Freundeskreis der AWK e.V.
Ziele und Arbeitsweise
Kulturpolitik und -pädagogik
Bildung und Beratung
Wissenschaft und Gestaltung
Bibliothek
Verlag und Publikationen
Personalstruktur
Kalender 2018
Anfahrt
 


Bibliothek der AWK, VerlagsraumDer Verlag Edition Areopag – im Adressbuch für den Deutschsprachigen Buchhandel als Freundeskreis der Akademie für Weltkultur e. V. geführt – befindet sich am gleichen Ort.

Unter den Publikationen bildet der zweimal im Jahr versandte Rundbrief nicht nur die Verbindung zu Mitgliedern, Freunden und Förderern der Akademie, sondern mit Denkmodellen und Stellungnahmen zugleich ein stetig wachsendes Lexikon zur Zeit. Eine Schriftenreihe, in 5 Themengruppen gegliedert und zur Orientierung in allen Fragen der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft bestimmt, ist geplant. Die Hefte und Bände der früheren Zeitschrift AREOPAG (1966 – 1981) sind noch erhältlich, desgleichen die 1975 erschienene kosmologische Schrift "Die Rettung der Dinge".


Im Verlag der EDITION AREOPAG erschien:

Weltkultur - Begegnung der Völker, Gemeinschaft der Menschen - Auf dem Wege zur Weltgesellschaft. Zum 30-jährigen Bestehen der Akademie für Weltkultur, hg. Gottfried Edel, 1997, 298 Seiten, 21,40 €.

Die Akademie für Weltkultur hat schon früh "Weltkultur" als Begegnungsfeld der bestehenden Kulturen in der Welt und als Regelung des interkulturellen Umgangs definiert, als welthorizontige Gemeinschaft der Völker und revolutionäre Humanität der Erdenbürger. Weil sich längst - unter Flaggen der "Globalisierung" und im Schatten eines Zukunftsszenarios vom "Kampf der Kulturen" auch die Bankrotteure der Weltgemeinschaft und die Verächter der Menschheitskulturen auf den Weg gemacht haben, ist das Buch auch eine Kampfansage.


Gottfried Edel: Menschwerdung - Die Entwicklung menschlicher Grundwerte in der Stufenfolge der Lebensalter, 2006, 38 Seiten, 5,80 €.

Soll der Mensch in den - zunehmend diskutierten - "Werten" einen Zusammenhang mit seiner Daseinswirklichkeit erkennen, müssen sie als Inhalte menschlicher Lebenserfahrung verstanden werden, nicht als Setzungen der bloßen Vernunft, auch keineswegs allein als Leitlinien des moralischen Willens. Der Begriff der "Werte", lange Zeit vor allem ökonomisch oder sozialethisch spezialisiert, entfaltet seine Kraft als Lebensimpuls ja nur dann, wenn er - in der Abfolge der Entwicklungsstufen zwischen Geburt und Tod - zum Ausdruck eines je besonderen Lebensgefühls, seiner typischen Gründe und Möglichkeiten, wird. Der damit gekennzeichnete Versuch, der in dieser Schrift unternommen werden soll, beschreitet im Verhältnis zum Wertdenken seit Platon, Kant und Scheler bewußt eigene und - in der Herleitung der Werte aus der Lebenswirklichkeit - notwendigerweise auch "neue" Wege.


Gottfried Edel: Vierzig Jahre Akademie für Weltkultur, 1967 - 2007. Werkstatt des Denkens - Lehrhaus des Lebens - Ort des Begegnens, 2008, 496 Seiten, 24,80 €, ISBN 978-3-931456-02-3.

Die Akademie für Weltkultur wurde 1967 in Mainz ins Leben gerufen und gehört zu den frühesten Foren interkultureller Begegnung und Bildung und der Vermittlung neuer Impulse in Wissenschaft und Gesellschaft. Im 40. Jahr ihres Bestehens gibt die Akademie, vertreten durch ihren Gründer und Vorsitzenden Gottfried Edel, jetzt in einem fast 500 Seiten starken Band Rechenschaft von der bisherigen Arbeit und den weiteren Zielen. Entstanden ist die Dokumentation einer eigenständigen, ursprünglichen und vielseitigen Tätigkeit, die - dank des offenen un gut gegliederten Systems ihrer Teile - jahrzehntelang und höchst effizient ein dreifältiges Programm "bedient" hat: Verständigung unter den Völkern, Persönlichkeits- und Urteilsbildung in neuen Horizonten und Grundlegung, Fortentwicklung und Zusammenarbeit der Wissenschaften, Medien und Künste.


Gottfried Edel: Trinität - Grundbau der Weltwirklichkeit. Zur Revision des christlichen Gottesbildes, 2010, 162 Seiten, 18,80 €, ISBN 978-3-931456-03-0.

Fernab der Dogmenkämpfe zwischen kirchlicher Trinitätslehre und ihren häretischen Deformationen bringt der Entwurf als neuen Gesichtspunkt die Betrachtung des göttlichen Sohnes und des Gottesgeistes als gleichrangiger, jedoch unterschiedlich gearteter Epiphanien des einen Gottes. In ihrer "zweifaltigen Einheit" manifestiert sich das zweisame Wesen Gottes als "Gott-Vater" und "Gott der All-Eine". Im Gegensatz zur jetzt vorherrschenden und interkonfessionell vertretenen "sozialen" Auffassung der göttlichen Dreifaltigkeit wird auf dem eingeschlagenen Weg einerseits die (monotheistische) Einzigkeit Gottes sichtbar, andererseits - im Zusammenwirken der beiden göttlichen Erscheinungsweisen - das (physikalische) Geheimnis der Schöpfung und der (anthropologische) Grund des Heils.

Durch den wiedergewonnenen Blick auf die Einheit und Einzigkeit Gottes auf der einen Seite und die Wahrnehmung seines zweisamen Wesens als 'Gott-Vater' und 'Gott der All-Eine' auf der anderen eröffnet die hier unternommene "Revision des christlichen Gottesbildes" dem Dialog zwischen den christlichen Kirchen und den anderen Religionen in der Welt neue Horizonte.

Ausblick:

Dass und wie eng das hier vorgelegte trinitologische Programm mit den Fragen des interreligiösen Dialogs zusammenhängt, ergibt sich für den interessierten und gar engagierten Leser von selbst. Dass aber das damit vorgelegte neue 'System' der Gottheit als Fundament einer neuen Metaphysik zugleich naturtheoretisch und nicht zuletzt für die Grundlegung einer längst fälligen und neuen, in jeder Hinsicht weiterführenden Anthropologie nachprüfbare Relevanz besitzt, soll sich aus den beiden bald folgenden Schriften mit den Titeln 'Nuova Scienza' (Neubegründung der Physik) und 'Orthosomatik' (Aufbau des Lebens) erweisen.


Bestellung der Publikationen bei: EDITION AREOPAG, Dr. Gottfried Edel, Postfach 18 67, 55008 und Breidenbacherstr. 17, 55116 Mainz, Tel. 06131 - 225298  bzw. online bei: SuEdel@t-online.de



 
Top